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Christoph Trenkler GmbH

Handwerker
85560, Ebersberg

Firmenportrait

Die Christoph Trenkler GmbH aus Ebersberg ist ein Fachbetrieb für Rollladen- und Sonnenschutztechnik und als Spezialisten für Sonnenschutz in Vaterstetten im gesamten Landkreis Ebersberg und im östlichen Münchner Umland im Einsatz. Der Betrieb deckt Rollläden, Markisen, Raffstores, Textilscreens, Jalousien, Insektenschutz und Tore ab, von der Beratung über die Planung bis zur Montage.

Für Fix-und-Flip-Projekte ist Sonnenschutz ein Gewerk, das in der Kalkulation gern untergeht und beim Verkauf trotzdem auffällt. Ein Objekt mit defekten Rollläden, vergilbten Gurten oder fehlender Beschattung auf der Südseite wirkt vernachlässigt, und zwar unabhängig davon, wie frisch die Wände gestrichen sind. Umgekehrt lässt sich mit überschaubarem Aufwand ein sichtbarer Modernisierungseffekt erzielen.

Der Rollladenkasten als Schwachstelle im Altbau

Der technisch interessanteste Punkt bei Bestandsobjekten sitzt über dem Fenster. Alte Rollladenkästen sind in vielen Häusern aus den sechziger bis achtziger Jahren praktisch ungedämmt und gehören zu den größten Wärmebrücken der Gebäudehülle. Sie liegen direkt über dem Fenster, öffnen sich zum Innenraum und lassen Wärme entweichen, während im Sommer Hitze eindringt.

Der Betrieb bietet für genau diesen Fall die nachträgliche Dämmung vorhandener Kästen mit modernem Isoliermaterial an. Das ist eine Maßnahme, die ohne Eingriff in die Fassade auskommt, vergleichsweise günstig ist und in der Energiebilanz spürbar wirkt. Für ein Sanierungsobjekt heißt das: ein realer Effizienzgewinn, der sich im Energieausweis niederschlägt, ohne dass die Fassade angefasst werden muss.

Hinzu kommt der Schallschutz. Undichte Rollladenkästen sind eine typische Schwachstelle bei Objekten an stark befahrenen Straßen, und gerade dort ist Lärm ein Faktor, der den erzielbaren Preis drückt.

Einbruchschutz als Verkaufsargument

Rollläden erfüllen mehrere Funktionen gleichzeitig, und der Einbruchschutz ist die, die sich in Besichtigungen am besten vermitteln lässt. Der Betrieb bietet unter anderem zeitgesteuerte Rollläden mit Hochschiebesicherung an, dazu Fensterkontakte, zeitgesteuerte Beleuchtung und Überwachungstechnik.

Für Erdgeschoss- und Souterrainwohnungen, die sich ohnehin schwerer verkaufen als obere Etagen, ist das ein Argument mit Substanz. Eine Hochschiebesicherung verhindert, dass ein geschlossener Rollladen von außen einfach angehoben wird, und lässt sich bei vorhandenen Anlagen nachrüsten.

Automatisierung und Nachrüstung

Wo Rollläden noch von Hand aufgezogen werden, ist die Motorisierung eine naheliegende Aufwertung. Der Betrieb arbeitet mit Antriebs- und Steuerungstechnik von elero und setzt bei Nachrüstungen auf Funklösungen, was die Kabelverlegung im Bestand erheblich vereinfacht. Bedient wird über Handsender, Touchscreen oder Smartphone.

Bei einer Sanierung lohnt sich die Überlegung, ob motorisierte Rollläden zum Zuschnitt des Objekts passen. In einer Wohnung im unteren Preissegment kann die Investition den Rahmen sprengen, in einem Einfamilienhaus oder einer hochwertigen Etagenwohnung gehört sie inzwischen zur Erwartungshaltung. Zeitgesteuerte Beschattung trägt zudem dazu bei, Innenräume im Sommer angenehm zu halten, was bei Objekten mit großen Fensterflächen nach Süden ein echtes Thema ist.

Sommerlicher Wärmeschutz und Fensterbeschattung

Neben klassischen Rollläden bietet der Betrieb außenliegende Systeme wie Raffstores und Textilscreens an. Der Unterschied zu innenliegenden Lösungen ist bauphysikalisch erheblich, weil außenliegende Beschattung die Sonnenenergie abfängt, bevor sie durch die Scheibe in den Raum gelangt. Innenliegende Rollos oder Plissees bremsen die Aufheizung nur begrenzt.

Bei Objekten mit großen Fensterflächen, Dachgeschosswohnungen oder Wintergärten entscheidet das darüber, ob ein Raum im Sommer nutzbar bleibt. Für die Vermarktung ist das ein Punkt, der bei Besichtigungen im Hochsommer unmittelbar spürbar wird, und Interessenten stellen die Frage nach der Beschattung inzwischen von sich aus. Textilscreens lassen dabei Tageslicht und Durchsicht zu, während sie die Hitze abhalten, was in Wohnräumen meist die praktikablere Lösung ist als vollständige Verdunkelung.

Betrieb und Qualifikation

Die Christoph Trenkler GmbH beschäftigt sieben Mitarbeiter und bildet seit 2001 im Rollladen- und Sonnenschutztechnikerhandwerk aus. Alle Monteure sind als Elektrofachkräfte für festgelegte Tätigkeiten qualifiziert, was bei motorisierten Anlagen den Unterschied macht, weil Antrieb und Steuerung ohne zusätzliches Gewerk angeschlossen werden können.

Der Betrieb arbeitet nach den Richtlinien des Bundesverbands Rollladen und Sonnenschutz sowie nach DIN- und EU-Normen und ist Mitglied der Innung für Südbayern. Geführt wird die Gesellschaft von Christoph Trenkler, eingetragen ist sie beim Amtsgericht Ebersberg.

Einsatzgebiet und Erreichbarkeit

Vom Sitz in der Ulrichstraße in Ebersberg aus betreut der Betrieb Vaterstetten, Baldham, Kirchheim, Poing, Zorneding, Anzing und weitere Gemeinden im Landkreis sowie den Münchner Osten. Vaterstetten liegt rund zwölf Kilometer entfernt und damit im direkten Einzugsbereich.

Die Bürozeiten liegen werktags am Vormittag, Beratungstermine sind nach Absprache auch nachmittags oder samstags möglich. Für Investoren mit Objekten im Münchner Umland ist das relevant, weil sich Aufmaßtermine so außerhalb der eigenen Arbeitszeit legen lassen.

Standort

Kontakt

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info@rollladen-trenkler.de
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