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Kaminbau Eisbrenner

Handwerker
13156, Berlin

Firmenportrait

Kaminbau Eisbrenner ist ein Handwerksbetrieb aus Berlin-Niederschönhausen, der Kamine, Kaminöfen, Kachelöfen und Schornsteine plant, installiert, wartet und repariert. Als Ofenbauer in Berlin deckt Inhaber Mario Eisbrenner mit seinem Team das Ofen- und Luftheizungsbauerhandwerk ab, eingetragen bei der Handwerkskammer Berlin. Das Einsatzgebiet reicht über die Stadtgrenze hinaus bis nach Potsdam und ins Brandenburger Umland.

Für Fix-und-Flip-Projekte ist eine Feuerstätte ein Ausstattungsmerkmal, das im Exposé auffällt. In Berliner Altbauwohnungen findet sich häufig noch ein alter Kachelofen oder zumindest ein vorhandener Schornsteinzug, und beides lässt sich zu einem Verkaufsargument machen. Ob das wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt allerdings von Faktoren ab, die vor dem Kauf geklärt sein sollten.

Leistungen rund um Feuerstätten

Der Betrieb übernimmt die Planung und den Einbau von Kaminanlagen, dazu Wartung und Reparatur bestehender Feuerstätten sowie Planung und Montage von Schornsteinen. Verarbeitet werden Geräte etablierter Hersteller, unter anderem Spartherm, Brunner, Schmid, Romotop, Oranier und Wodtke.

Die Bandbreite ist für Bestandsobjekte relevant, weil sich die Frage selten pauschal beantworten lässt. Ein moderner Kaminofen wird an einen vorhandenen Zug angeschlossen, ein Kachelofen ist eine gemauerte Einzelanfertigung mit deutlich höherem Aufwand, und ein neuer Schornstein bedeutet einen baulichen Eingriff. Welche Variante zum Objekt passt, entscheidet sich am Bestand, nicht am Katalog.

Was Investoren vor dem Einbau klären sollten

Entscheidend ist der Schornstein. Ohne freien, geeigneten Zug lässt sich keine Feuerstätte anschließen, und ob ein vorhandener Zug taugt, hängt von Querschnitt, Zustand und Belegung ab. In Altbauten sind Züge oft stillgelegt, zugesetzt oder bereits von der Heizung belegt. Die Abnahme erfolgt in jedem Fall durch den bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger, der die Anlage vor Inbetriebnahme prüft.

Hinzu kommen Vorgaben aus dem Immissionsschutzrecht. Für Einzelraumfeuerungsanlagen gelten Grenzwerte für Staub und Kohlenmonoxid, und alte Geräte ohne entsprechenden Nachweis dürfen nicht unbefristet weiterbetrieben werden. Wer ein Objekt mit vorhandenem Ofen übernimmt, sollte deshalb prüfen, ob das Gerät die aktuellen Anforderungen erfüllt oder ob Nachrüstung beziehungsweise Austausch ansteht.

In Eigentumswohnungen kommt eine weitere Ebene dazu. Der Schornstein gehört zum Gemeinschaftseigentum, ein nachträglicher Anschluss berührt also die Eigentümergemeinschaft und braucht in der Regel deren Zustimmung. Wer das erst nach dem Kauf bemerkt, hat eine Position kalkuliert, die er nicht allein durchsetzen kann.

Wirtschaftliche Einordnung für Flip-Objekte

Eine funktionierende Feuerstätte wirkt in Besichtigungen und auf Fotos, gerade in Altbauwohnungen mit hohen Decken und Stuck. Sie erzeugt einen Eindruck von Behaglichkeit, den nüchterne Ausstattungsmerkmale nicht ersetzen, und hebt eine Wohnung von vergleichbaren Angeboten ab.

Gegenzurechnen sind Anschaffung, Einbau, gegebenenfalls Schornsteinsanierung und die Abnahme. Bei einem vorhandenen, nutzbaren Zug bleibt der Aufwand überschaubar, bei einem neu zu errichtenden Schornstein verschiebt sich die Rechnung deutlich. Sinnvoll ist deshalb eine Einschätzung vor dem Kauf, nicht erst während der Sanierung, wenn die Wände bereits offen sind.

Ein zweiter Punkt betrifft die Reihenfolge. Der Einbau einer Feuerstätte greift in Boden, Wand und Dachdurchführung ein und muss mit den übrigen Gewerken abgestimmt werden. Wer den Ofenbauer erst nach dem Verlegen des Bodens holt, zahlt für Arbeiten doppelt, die sich mit etwas Vorlauf hätten vermeiden lassen.

Alter Kachelofen: erhalten oder ersetzen

In Berliner Altbauten steht häufig noch ein historischer Kachelofen im Zimmer, oft seit Jahrzehnten außer Betrieb. Die Frage, ob er saniert, ersetzt oder zurückgebaut wird, lässt sich nur am Objekt beantworten. Erhaltenswerte Öfen mit intaktem Kachelkleid sind ein Alleinstellungsmerkmal, das sich in der Vermarktung auszahlt, während ein beschädigter Ofen ohne funktionierenden Zug vor allem Stellfläche kostet.

Ein Rückbau ist dabei kein reines Abrissthema. Alte Öfen können Schamotte und Dämmstoffe enthalten, deren Entsorgung geregelt ist, und hinter dem Ofen findet sich regelmäßig unverputztes Mauerwerk, das nachgearbeitet werden muss. Auch das gehört in die Kalkulation, wenn ein Zimmer nach dem Rückbau bezugsfertig aussehen soll.

Standort und Terminvereinbarung

Der Betrieb sitzt in der Dietzgenstraße im Bezirk Pankow und ist damit gut an die nördlichen Innenstadtbezirke angebunden. Eine Ausstellung vor Ort gibt es nicht, Termine werden telefonisch vereinbart. Für Investoren mit mehreren Objekten in Berlin und Brandenburg ist die Erreichbarkeit über zwei Rufnummern in der Praxis oft der entscheidende Punkt, weil sich Ortstermine kurzfristig abstimmen lassen.

Standort

Kontakt

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info@kaminbauer-berlin.de
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