Malermeisterbetrieb Jürgen Lehnberg
HandwerkerFirmenportrait
Der Malermeisterbetrieb Jürgen Lehnberg hat seinen Sitz in Uetze im Ortsteil Dedenhausen und ist in der gesamten Region Hannover tätig. Für Fix-und-Flip-Projekte sind Malerarbeiten das Gewerk, das am Ende über den ersten Eindruck entscheidet. Eine sauber gespachtelte und gestrichene Wohnung wirkt in Exposé-Fotos und bei Besichtigungen unmittelbar auf den erzielbaren Preis. Als Maler in Burgdorf und im Umland übernimmt der Meisterbetrieb genau diese Arbeiten, von der Untergrundvorbereitung bis zum letzten Anstrich.
Jürgen Lehnberg ist seit über 20 Jahren im Malerhandwerk tätig und neben dem Meistertitel im Maler- und Lackiererhandwerk auch staatlich geprüfter Farb- und Lacktechniker. Diese zusätzliche Qualifikation ist mehr als eine Formalie, weil sie den fachlichen Blick auf Beschichtungssysteme und deren Verträglichkeit untereinander schärft. Gerade im Bestand trifft man auf gewachsene Schichtaufbauten, bei denen die Frage, was auf was aufgetragen werden darf, über die Haltbarkeit entscheidet.
Leistungen für Sanierung und Renovierung
Das Leistungsspektrum umfasst klassische Malerarbeiten im Innen- und Außenbereich, Tapezier- und Lackierarbeiten, Renovierungen sowie Spachtel- und Stucktechniken. Hinzu kommen Bodenbelagsarbeiten, moderne Fassadentechnik, ökologische Beschichtungssysteme und die Beseitigung von Schimmel.
Für ein Objekt, das nach dem Ankauf zügig wieder an den Markt soll, deckt das den größten Teil der sichtbaren Oberflächen ab. Wände und Decken werden vorbereitet und gestrichen, Altanstriche und Tapeten entfernt, Risse und Löcher geschlossen, Türzargen und Heizkörper lackiert, Böden erneuert. Dass diese Gewerke aus einer Hand kommen, spart Abstimmung und verhindert Zuständigkeitslücken an den Übergängen zwischen Wand, Decke und Boden.
Warum Schimmelbeseitigung beim Ankauf zählt
Ein Punkt verdient bei Bestandsobjekten besondere Aufmerksamkeit. Schimmel ist im Ankaufsprozess ein häufiger Befund und wird oft als kosmetisches Problem behandelt, obwohl er eine Ursache hat. Ein reiner Überstrich verdeckt den Befall für einige Monate, danach kommt er zurück, und zwar meist genau dann, wenn der Verkauf läuft oder ein neuer Mieter eingezogen ist.
Fachgerecht bearbeitet wird zuerst die Ursache geklärt, also ob Feuchtigkeit von außen eindringt, eine Wärmebrücke vorliegt oder schlicht zu wenig gelüftet wurde. Erst danach folgen Entfernung des Befalls und ein Aufbau, der eine Wiederkehr erschwert. Für Investoren ist das ein Kostenblock, den man vor dem Kauf kennen sollte, weil ein verschwiegener Schimmelschaden beim Weiterverkauf zum Gewährleistungsthema wird.
Farbwahl und Wirkung auf den Verkauf
Die Beratung zur Farbgestaltung ist bei Eigennutzern eine Geschmacksfrage, bei Flip-Objekten dagegen eine wirtschaftliche. Räume, die neutral und hell gehalten sind, lassen Interessenten leichter eigene Vorstellungen projizieren und wirken auf Fotos größer. Kräftige Farben können einzelne Zimmer aufwerten, engen aber optisch ein, wenn sie großflächig eingesetzt werden.
Auch die Lichtsituation spielt hinein. Nordräume mit wenig Tageslicht vertragen andere Töne als ein nach Süden ausgerichtetes Wohnzimmer, und dieselbe Farbe wirkt bei Kunstlicht anders als bei Tageslicht. Ein Betrieb, der diese Zusammenhänge erklärt, verhindert teure Fehlgriffe, die später überstrichen werden müssen.
Einsatzgebiet in der Region Hannover
Der Betrieb arbeitet von Uetze aus in Burgdorf und der Region Hannover, im Landkreis Celle, in Winsen an der Aller, in Edemissen sowie in Richtung Braunschweig, Hildesheim und Wolfsburg. Die Entfernung zwischen Uetze und Burgdorf beträgt rund 13 Kilometer, Objekte im östlichen Umland von Hannover liegen also im direkten Einzugsbereich.
Für Investoren ist das insofern relevant, als sich in diesen Lagen zwischen Hannover und Braunschweig weiterhin Bestandsobjekte finden lassen, deren Preisniveau unter dem der Landeshauptstadt liegt. Die Nachfrage nach fertig renovierten Wohnungen ist durch die Pendlerlage dennoch vorhanden.
Terminplanung und Zusammenarbeit
Malerarbeiten stehen in der Regel am Ende einer Sanierung, was sie zum Nadelöhr macht. Verzögert sich ein Vorgewerk, schiebt sich der Malertermin nach hinten, und mit ihm der gesamte Zeitplan bis zur Vermarktung. Eine frühzeitige Anfrage sichert deshalb den Platz im Kalender, auch wenn der genaue Beginn noch nicht feststeht.
Es lohnt sich zudem, den Betrieb vor Baubeginn einen Blick auf die Flächen werfen zu lassen. Ob eine Wand gespachtelt oder neu verputzt werden muss, ob Altanstriche tragfähig sind und wie viele Arbeitsgänge nötig werden, lässt sich am Objekt zuverlässiger beurteilen als aus einer Beschreibung. Aus dieser Einschätzung ergibt sich ein Angebot, das für die Kalkulation belastbar ist.
